Singen als Kulturmetropole

  • Standpunkt: Singen als Kulturmetropole
  • Thema: Kultur Stadtplanung

Singen als Kulturmetropole

– Erhalt und Förderung der kulturellen Einrichtungen
– Einführung eines Kulturticket’s
– Einrichtung eines Museums zur Stadtgeschichte
– Umsetzung der erarbeiteten Kulturkonzeption
– Förderung des Hohentwiels, den Hausberg erlebbar für alle machen
– Förderung und Erhalt der Singener Feste und Veranstaltungen
– Unterstützung der Singener Vereine

 

Als CDU Singen sehen wir Singen als Kulturstandort sowohl in der Region als auch überregional. Durch den steten Ausbau der kulturellen Einrichtung, dem Ausrichten verschiedener Feste und Veranstaltungen sowie der Einführung Weiterer möchten wir Singen als Kulturstadt noch attraktiver gestalten als es bereits jetzt der Fall ist.

 

Wir bekennen uns klar zu den kulturellen Einrichtungen in und um Singen. Hierzu zählen nicht nur die öffentlichen Einrichtungen wie die Stadt- oder die Scheffelhalle sondern auch Einrichtungen in privater Hand wie das MAC Museum Art&Cars, die Gems oder die Färbe. Alle diese Einrichtungen bieten viele Möglichkeiten und sorgen nicht nur dafür, dass die Stadt Singen eine Stadt der Kultur ist, sondern dass sie stetig auch in anderen Bereichen attraktiver wird. Als weiteren Impuls für den Ausbau der Kulturlandschaft fordern wir die Einrichtung eines Museums zur Stadtgeschichte der Stadt Singen.
Um die Kultureinrichtungen zu unterstützen befürworten wir die Idee eines Kulturtickets, das den Zugang zu möglichst vielen kulturellen Einrichtungen in Singen gewährt.

Die Kulturkonzeption „Singen KulturPur 2030“ stellt eine gute Grundlage für die weitere Entwicklung von Kunst und Kultur in Singen dar. Als CDU stehen wir für die Intensivierung der Bemühungen die Kulturkonzeption möglichst rasch umzusetzen um die Kulturlandschaft der Stadt attraktiver zu gestalten und auszubauen.

Wahrzeichen der Stadt Singen ist der Hohentwiel mit seiner Festungsruine. Daher unterstützen wir die Einführung eines Shuttlebus‘ zur Festung, um den Hohentwiel einfacher erreichen zu können. Ebenfalls sehen wir es als notwendige Maßnahme, neben dem Erhalt und Ausbau des Hohentwiels, diesen auch für Senioren und Menschen mit Behinderungen zugänglicher zu gestalten, speziell die Karlsbastion. Die Einrichtung von Toiletten außerhalb der Festungsruine in der Karlsbastion sehen wir als wichtigen Schritt, auch im Hinblick auf das Hohentwielfestival, das unserer Ansicht nach als eines der Highlights des Jahres in Singen unbedingt erhalten bleiben muss.

Neben dem Hohentwielfestival hat Singen bereits heute viele weitere Feste und Veranstaltungen wie beispielsweise das Stadtfest im Sommer oder den Weihnachtsmarkt auf dem Rathausplatz im Dezember. So wie auch das seit vier Jahren stattfindende Frühlingsfest stellen beide Veranstaltungen Anziehungspunkte dar weit über die Stadtgrenzen hinaus und machen Singen in der Region, überregional und in Teilen sogar international bekannt.

Neben den Einrichtungen und den offiziellen Festen dürfen wir nicht die Vielzahl an Vereinen in und um Singen vergessen, die maßgeblich zur kulturellen Blüte der Stadt beitragen. Seien es die Sport- oder Musikvereine, die große Zahl an Fasnachtsvereinen, die Singen traditionell ein Mal im Jahr in eine Hochburg des närrischen Treibens verwandeln oder die Vereine, die sich beispielsweise mit der Geschichte der Stadt und des Hegaus befassen. Jeder dieser Vereine muss von der Stadt gefördert werden um die Vielfalt der Vereinslandschaft und das Engagement der Vereinsmitglieder zu wahren.

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