Shopping in Zeiten von Corona – CDU fordert Erleichterungen für Einzelhändler

Shopping in Zeiten von Corona – CDU fordert Erleichterungen für Einzelhändler

Shopping in Zeiten von Corona – CDU fordert Erleichterungen für Einzelhändler

  • 2. Januar 2022

Seit einiger Zeit gilt für Einzelhandelsgeschäfte die sogenannte 2G-Regel. Das bedeutet, mit Ausnahme von Geschäften des täglichen Bedarfs wie beispielsweise Lebensmittelgeschäften, müssen Einzelhändler mittlerweile vor dem Einlass der Kunden prüfen, ob diese geimpft oder genesen sind.

So wichtig diese Regelung ist um zusammen mit den weiteren Maßnahmen die Ausbreitung des Coronavirus, speziell im Hinblick auf die Omikron-Variante, zu verhindern, so sehr sorgt diese Maßnahme schnell für lange Schlangen vor den Geschäften, da die Kontrolle der 2G-Nachweise und dem Personalausweis viel Zeit kostet. Hierdurch entstehen lange Warteschlangen was viele Kunden abschreckt und vom Shoppen abhält.

Unser Einzelhandel ist bereits seit langer Zeit gebeutelt durch wegfallendes Geschäft durch die Lockdown‘s der Vergangenheit und den weiteren Beschränkungen während der Corona-Pandemie. Gleichzeitig sind diese Maßnahmen jedoch notwendig um die Pandemie einzudämmen. Daher fordern wir als CDU Singen, dass die Stadt alles in ihrer Macht stehende tut um beides zu verbinden und damit jegliche Interessen zu verbinden. Eine Idee wäre zum Beispiel die Einführung von „Shopping-Armbändern“ mit dem Vorbild der 2G-Armbänder für die Weihnachtsmärkte. Hier wird der Nachweis und der Ausweis des Kunden beim Betreten des ersten Ladens geprüft und er bekommt auf Wunsch ein Armbändchen angelegt. Dieses Armband braucht er nun beim Betreten des nächsten Geschäftes nur noch vorzeigen, sodass hier die Kontrolle nicht erneut vorgenommen werden muss. Um Missbrauch vorzubeugen ist es notwendig, dass die Farbe der 2G-Bändchen in regelmäßigen Abständen gewechselt wird.

Erfahrungen aus anderen Städten wie zum Beispiel Freiburg zeigen, dass diese Regelung sehr gut praktikabel ist und die Situation für den Einzelhandel verbessern kann. Daher hoffen wir, dass die Stadtverwaltung hier schnell auf unseren Vorschlag eingeht und ihn umsetzt, dass wir unsere Stadt als Einkaufsstadt erhalten und auch während der Pandemie ein sicheres Einkaufserlebnis gewährleisten können.

Ansprechpartner für Pressevertreter

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Marcel S. Heimerl
Tel.: +49 (0)176 7039 1924
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